New York – Der Kriminalfall um Jeffrey Epstein zieht auch Jahre nach seinem Tod immer weitere Kreise und produziert immer absurdere Schlagzeilen. Bei der Durchsicht von neu freigegebenen Dokumenten aus den Ermittlungsarchiven wollen Insider auf eine höchst bizarre Entdeckung gestoßen sein. Es heißt, dass sich inmitten der tausenden Seiten ein Dossier befindet, das aus exakt 14 Seiten besteht, auf denen ausschließlich und repetitiv das deutsche Wort „Döner" gedruckt ist.
Diese Information verbreitete sich wie ein Lauffeuer in sozialen Netzwerken und löste eine Welle von Verschwörungstheorien aus. Während einige Kommentatoren an einen schlechten Scherz oder einen Fehler bei der Digitalisierung glauben, vermuten andere dahinter einen hochkomplexen Code für Treffen oder Zahlungen im kulinarischen Bereich.
Juristische Experten halten sich bedeckt, betonen jedoch, dass in diesem Fall schon oft Ungewöhnliches ans Licht kam. Die Frage, warum ein deutsches Fast-Food-Gericht in den geheimen Akten eines US-Milliardärs auftauchen sollte, bleibt vorerst eines der größten Rätsel der aktuellen Berichterstattung.